Die Globalhealth Akademie für Ästhetische Medizin

Das NETZWERK-Lipolyse

Das NETZWERK-ÄsthetikMeso

Das NETZWERK-Keloid

Das NETZWERK-PRP

Das NETZWERK-Fadenlift

Das NETZWERK-CRT

Das NETZWERK-Cryodent

Die Globalhealth Akademie für Ästhetische Medizin

Die Globalhealth Akademie bietet Ausbildungen in minimal invasiven ästhetischen Therapien mit neuen Ansätzen für approbierte Ärzte an.
Die Zertifizierungen der ärztlichen Fortbildungen werden bei der jeweils zuständigen Ärztekammer beantragt. Ein Ganztageskurs erhält in der Regel 10 Fortbildungspunkte.

Folgende Workshops wurden von uns bisher konzeptioniert:

  • Anatomiekurs in Kooperation mit Prof. Sebastian Cotofana, USA
  • Kompositorische Ästhetik des Gesichts
  • Injektions-Lipolyse für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Therapien zur Behandlung der Hautoberfläche und des Haarausfalls: Mesotherapie, Needling, Platelet Rich Plasma Therapie (PRP)
  • Botulinum Toxin A für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Narbenbehandlung
  • Filler für Einsteiger und Fortgeschrittene
  • Carboxy Therapie
  • Die Vita-Balance Kur des NETZWERK-CRT
  • Fadenlifting
  • Zahlreiche aktuelle Fortbildungen auf der SUMMER ACADEMY

Die Globalhealth Akademie für Ästhetische Medizin

  • Verpflichtet nur international anerkannte Experten
  • Ist firmenneutral
  • Vermittelt objektive Inhalte
  • Die Kursinhalte werden didaktisch aufbereitet

Das NETZWERK-Lipolyse

Das NETZWERK-Lipolyse beschäftigt sich mit allen nicht- und minimal-invasiven Therapien zur Reduzierung kleinerer Fettpolster, insbesondere mit der Injektions-Lipolyse. Seit seiner Gründung im Jahre 2003 hat es die Injektions-Lipolyse Therapie maßgeblich entwickelt und standardisiert.

  • 2004 wurde ein erstes Behandlungsprotokoll vorgestellt, entwickelt von MR Dr. Franz Hasengschwandtner, ehemaliger medizinischer Direktor und nach seiner Pensionierung Ehrenpräsident des NETZWERK-Lipolyse. Der erste Lipolyse Report, eine statistische Auswertung von 183 Patienten, auf unserer (alten) Homepage wurde publiziert.
  • 2005 wurde ein Compound entwickelt, welches eine verbesserte Wirksamkeit bei gleichzeitiger Reduktion der Nebenwirkungen erzeugte.
  • 2006 wurden Kooperationen mit den Universitäten Bochum und Regensburg eingegangen, die Studien zur Wirksamkeit, zum Wirkmechanismus und zur Dosierung durchführten. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen dieser beiden Universitäten sind das Ergebnis dieser Zusammenarbeit.
  • 2007 erfolgt die Aufnahme der neuen Indikation Hautstraffung in das Behandlungsschema. Das NETZWERK bildet den tausendsten Kollegen in der Injektions-Lipolyse Anwendung aus.
  • 2009 wurde die Compound-Zusammensetzung auf Grundlage der wissenschaftlichen Ergebnisse nochmals überarbeitet und optimiert.
  • 2010 wurde erstmals ein Pain- und Side Effect Management für die Injektions-Lipolyse entwickelt, das die Nebenwirkungen reduzieren hilft.
  • 2011 wurde der zweite Lipolyse Report mit 34.000 Behandlungen statistisch ausgewertet (publiziert in Kosmetische Medizin).
  • 2012 erhält das NETZWERK-Globalhealth die Organschaft als Organ der Zeitschrift Kosmetische Medizin.
  • 2013 Das NETZWERK untersucht die Kombinationstherapie Injektions-Lipolyse und LDM Ultraschall.
  • 2014 Die Nachfrage nach Injektions-Lipolyse wächst um 721 %.
  • 2015 wurde Frau Dr. Margrit Lettko zur neuen medizinischen Direktorin des NETZWERK-Lipolyse berufen.
  • 2016 Der Lipolyse Report 2015 mit mehr als 74.000 Behandlungen wird publiziert und die Gesichtsbehandlung verfeinert.

Das NETZWERK-ÄsthetikMeso

Das NETZWERK-ÄsthetikMeso konzentriert sich auf die Entwicklung standardisierter Protokolle und Rezepturen der Ästhetischen Mesotherapie. Ziele sind eine Vereinfachung der Behandlungsabläufe, Fokussierung auf die ästhetische Mesotherapie, die weltweite Standardisierung der Behandlungsprotokolle, Verbesserung der Studiensituation, Entmystifizierung der Mesotherapie und die Vergleichbarkeit von Ergebnissen durch die weltweiten Therapiestandards.

Seit seiner Gründung im Jahr 2006 hat es folgende Entwicklungen durchlaufen und initiiert:

Zunächst wurden ästhetische Indikationen festgelegt. Im Augenblick existieren Protokolle für Vitalität, Aussehen und Straffung der Haut (MesoLift), Haarausfall bei weiblichen Patienten (MesoHair) und als Kombinationstherapie mit der Injektions-Lipolyse Cellulitebehandlungen (MesoCellu). Weitere ästhetische Indikationen werden vom NETZWERK erarbeitet.

Es wurden Rezepturen auf Basis des Know-How der Mitglieder und existierender Studien für die festgelegten Indikationen getestet und weiterentwickelt.

Seit 2010 verfügt das NETZWERK über Ready Made Mixturen, die eine Eigenmischung überflüssig machen und damit den Behandlungsablauf revolutionieren.

Ein didaktisch aufbereitetes Workshopkonzept wurde entwickelt, in dem die zertifizierten Trainer weltweit die erarbeiteten Standards an Kollegen weitergeben.

Das NETZWERK-Keloid

Das NETZWERK-Keloid betreibt seit 2012 die Einführung der Intraläsionalen Kryochirurgie (IK) für die Behandlung von Keloiden – im Sinne der vielen Patienten, die bereits alle empfohlenen Keloidtherapien über sich haben ergehen lassen. Die Rezidivrate der konservativen Therapieansätze ist im Vergleich mit anderen Therapien extrem hoch. Sie liegt bei nahezu allen Therapien über 50%. Demgegenüber kann Intraläsionale Kryochirurgie bei vielen Keloidtypen eine Rezidivrate von lediglich 5-7% vorweisen.

Das NETZWERK-PRP

Das NETZWERK-PRP, dessen Organisationsstruktur 2016 entwickelt wurde, erarbeitet standardisierte Protokolle für die Behandlung ästhetischer Indikationen mit der Platelet Rich Plasma Therapie.
In den vergangenen Jahren wurde die Therapie des mit vielen Wachstumsfaktoren angereicherten Buffy Coat des Blutplasmas unter dem Schlagwort Vampirlift bekannt.
Erfolgreich können mit der PRP Therapie Hautstatusverbesserungen durchgeführt werden. Auch die Behandlung von Haarausfall zeigt sehr gute Ergebnisse, die durch Studien unterlegt wurden.
Insbesondere in Kombination mit dem Needling und mit Mesotherapie kann es als schonendes Verfahren mit sehr guten Ergebnissen eingesetzt werden.

Das NETZWERK-Fadenlift

Das NETZWERK-Fadenlift hat standardisierte Protokolle für den Einsatz von auflösbaren Fäden seit 2016 entwickelt, die hervorragende langfristige Resultate vor allem bei Elastizitätsverlust zeigen.
Wichtig ist uns die intensive Einarbeitung in diese Therapie, vor allem, um Patienten und unsere Mitglieder vor Komplikationen zu schützen.
Besonderen Wert legen wir zudem auf die Untersuchung der Qualität der auflösbaren Fadenmaterialien (PDO, PLLA) von verschiedenen Herstellern.
Wir haben deshalb ein dreigliedriges Ausbildungssystem entwickelt, welches aus Anatomie, Theorie und Demonstration sowie Hands-On Training besteht.

Das NETZWERK-CRT

Als neue Therapie wurde von unseren Mitgliedern die Vita-Balance Kur entwickelt. Die Vita-Balance Kur befasst sich im Rahmen der Entwicklung einer neuen Säule der Anti Aging Medizin mit der Restrukturierung und Flexibilisierung der Zellmembranen. Durch die intravenöse Verabreichung von Polyenylphosphatidylcholin (PPC) wird Lecithin den Zellen zugeführt und dient als Membrantherapeutikum.

Die Vita-Balance Kur kann eingesetzt werden zur

  • Zellmembranregeneration
  • Behandlung spezifischer Alterskrankheiten sowie Erkrankungen der Leber, Herzerkrankungen, Atherosklerose, Gallenleiden, zur Unterstützung in der Krebstherapie und vielen anderen Krankheitsbildern
  • Entgiftung von Organen und Zellen (Detox)
  • Besseren Einschleusung von Substanzen in die Zellen

Das NETZWERK-Cryodent

Das NETZWERK-Cryodent hat die in der Dermatologie gebräuchliche Cryotherapie zur Veränderung von Hautstrukturen erstmals in die Zahnmedizin zur Behandlung von Zahnfleischerkrankungen 2005 eingeführt. Bislang liegen Ergebnisse für die Behandlung von Parodontose, Gingivitis und Periimplantitis vor.

Für die Behandlung wurde ein spezielles Gerät, das CD-1 entwickelt und CE zertifiziert, das in der Lage ist, eine Temperatur von -40°C auf dem Zahnfleisch zu erzeugen und das gleichzeitig für die Behandlung innerhalb der Mundhöhle geeignet ist. Das entzündete Zahnfleisch wird stark gekühlt und damit, wie bei den ablativen Verfahren, zerstört, und neues, festes Zahnfleisch baut sich auf. Gleichzeitig wird durch den Kälteschock die Bakterienkommunikation gestört, so dass mit diesem Verfahren langfristige Ergebnisse erzielt werden können.

Das CD-1 steht für einen weiteren nationalen und internationalen Vertrieb zur Verfügung. Neben der Sammlung und Auswertung von Anwenderbeobachtungen beschäftigt sich das NETZWERK-Cryodent mit der Vorbereitung universitärer Studien.